Verortet zwischen den Echos von Dub und
Dubstep, den klagend, ätherischen Gesangslinien von Künstlerinnen
wie Björk oder Beth Gibbons und den nebelverhangenen Resthängen von
TripHop / Downbeat schwebt A Band Of Crickets mit ihrem Debutrelease
durch massive posturbane Basswelten, die trotz extrem verhaltenen
Tempos den Dancefloor durch blosse PRÄSENZ in schwingende Bewegung
versetzen, während der Closing Tune „Hot Slugs On Acid“ einen
Ausflug in Richtung jazzinfizierte Funky Breaks wagt. Sehr gut. Sehr
frisch.
9 / 10 Points
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