DeepHouse. Mal wieder. Ein Begriff, der
dieser Tage leider viel zu oft verwendet wird, um dann doch als
Synonym für handwerklich solide, aber dennoch recht austauschbare
Stangenware in Form leicht geschwindigkeitsreduzierter House Music
zu dienen. Zwar liefert „Gallery“ mit seinen wild modulierenden,
an Laurent Garnier erinnernden Synthsequenzen durchaus energetische
Schübe für die aufregende Mitte der Nacht, setzt sich aber gegen
die Flut anderer, vergleichbarer Releases nicht genug durch, um die
Durchschnittlichkeit des Restmaterials auf dieser 12“ wettzumachen.
Semigut.
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