Samstag, 25. Juni 2016

Sandbender - Nebula Award Stories [800 Trak 003]

Was passiert, wenn TripHop auf sich selbst reduziert wird? Es entsteht eine Platte wie diese, 7 Musikstücke auf einer schwarzen Scheibe aus gepresstem Erdöl, die gerade aufgrund ihrer Monotonie und des weitgehenden Verzichts auf Melodien eine unglaubliche Spannung erzeugen. Ein eklektisches Werk, welches bei wahren Breakfreakz einen synaptischen Orgasmus nach dem anderen auszulösen im Stande ist. Recommended.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 12.1997

Samstag, 18. Juni 2016

[Chrome 013]

'Der neunte Schuss ging sauber durch die Stirn' - mit diesen Worten beginnt der einzige Track dieser Platte. Irgendwie treffend, denn dieser Drum'n'Bass im Panacea-Style bläst dir im wahrsten Sinne des Wortes den Helm weg. Gib's mir hart und besorg's mir heftig. Am Besten in einem dunklen Keller mit viel Nebel und Strobogewitter. Wenn ihr noch eine der auf 1500 Stück limitierten Scheiben in die Finger kriegt, dann kauft sie gefälligst.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 12.1997

Samstag, 11. Juni 2016

Stormshadow - The Heat / Septicon [Vinyl Syndicate 003]

Die Katalognummer 003 des mir bis dato unbekannten Labels Vinyl Syndicate zieht mich mit allerfeinstem Drum'n'Bass in ihrem Bann. Verdammt treibend, finster und monoton verspult das ganze Ding. Ich möchte nicht wissen, welche fiesen Sci-Fi-Movies als Inspiration für diesen Sound gedient habe. Allein die Basslines beider Trax sind so drückend, das Menschen mit schwachen Nerven diese Platte besser nicht alleine hören sollten. Killa!! 

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 12.1997

Montag, 6. Juni 2016

[BBC 002 Whitelabel]

Mangels Informationen auf diesem Whitelabel kann ich euch keinerlei weiteren Angaben zum Ursprung dieses 2-Track-Vinyls machen. Nur so viel, die A-Side eignet sich aufgrund ihrer etwas sehr schrägen Bassline wunderbar dazu, Leute in den Wahnsinn zu treiben, während uns die B-Side nach einem Horrorfilm-liken Intro mit einem 'Bass To Motherfuckers'-Vocal in die zeitlose Dunkelheit des Breakbeat-Universums entführt. Darkside lives 4ever.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 12.1997

Mittwoch, 1. Juni 2016

Christoph De Babalon - If You're Into It I'm Out Of It [Digital Hardcore Recordings]

Auch eine Art Digital Hardnoize zu definieren. Das neue Album von Christoph De Babalon beinhaltet zwei grundverschiedenen Stilrichtungen, zum einen Isolationism / Death Ambient bei dem sich mir jedesmal die Assoziation eines einsamen Marsches durch die Tundra Sibiriens während einer eisigen Polarnacht aufdrängt, begleitet von den Seelen der Ahnen. Zum anderen sehr experimenteller Hardcore-Breakbeat, der mich ganz entfernt an den Electro-Breakbeat Mix von Scanner's "Mass Observation" erinnert, nur halt wesentlich schneller. Definitiv wirr, aber auf jeden Fall gut.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 12.1997

Donnerstag, 26. Mai 2016

Björk - Hyperballad *Outcast Mixes

Auf meinem Plattenteller rotiert gerade die Promo-10" unserer geliebten Islands-Elfe. Vergessen wir die A-Seite am Besten gleich, denn bei dem Versuch, Björk's Gesang mit einem 4-2-The-Floor Beat zu einem Pseudo-Underworld-Smasher a la "Born Slippy" zu fusionieren, klappen sich mir die Fussnägel hoch. Der 'Over The Edge'-Mix auf der Flipside ist da schon wesentlich interessanter. Reinster Distortion-Hop der düsteren Sorte kombiniert mit durch diverse Filter gejagte Vocals erfreuen das Herz des Experimentalfetischisten umso mehr. Nix für Dancefloor, aber schön, insofern mensch der Zerstörung eine gewisse Ästhetik abgewinnen kann.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 12.1997

Freitag, 20. Mai 2016

Garbage - Milk *Remixes

Nun haben sich also im allgemeinen Remix-Fieber Massive Attack an dem Hit dieser Band vergriffen und wie zu erwarten kann bei einer Konstellation diesen Kalibers kaum etwas schiefgehen. Herausgekommen sind 2 Trip-Pop Tracks auf der A und ein Ambient-Pop Track auf der B-Seite, wobei ich vor allem den ambitionierten Drum'n'Bass-DJ's unter euch Letzteren ans Herz legen möchte, da sich der melancholische Gesang wunderbar als Break in einem Darkcore-Set eignet. Insgesamt aber auch für neugierige Einsteiger interessant, die sich dem Thema TripHop einmal von der nicht abstrakten Seite nähern wollen.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 11.1997

Sonntag, 15. Mai 2016

Heinrich At Hart [Chrome]

In eine ähnliche Kerbe wie Panacea schlägt auch diese 12" auf Chrome. Die A-Side mit Drum'n'Bass, die B-Side mit einem kurzen, wirren Ambient Track, dem ein Stück folgt, das sich anhört als ob Freddy Krüger auferstanden wäre, um die Welt mit Evil TripHop zu terrorisieren. Eigentlich erschreckend einen derart gut abgehenden Track mit soviel Distortion, düsteren Flächen und fiesem Geschraube versehen zu können, ohne dass es der Wirkung Abbruch tut. Psychopathen aller Länder vereinigt euch zum Tanze...

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 11.1997

Dienstag, 10. Mai 2016

Panacea - Low-Profile Darkness [Chrome]

Viele Leute standen Drum'n'Bass aus deutschen Landen ja bisher ein wenig skeptisch gegenüber, da der Ursprung dieser Bewegung ja eigentlich auf der anderen Seite des Ärmelkanals liegt. Doch diese sollten sich doch bitte durch dieses Album eines Besseren belehren lassen. Panacea - allein der Klang dieses Wortees verspricht schon eine brodelnde Urgewalt an Sounds und diese Hoffnung erfüllen die wahnsinnigen Beats mit dem superkrassen Distortion-Faktor auch. Diese Platte könnte echt  als Soundtrack für einen düsteren Endzeit-Manga dienen... "Wir schreiben das Jahr 2434 und der dritte Weltkrieg ist gerade beendet. Tausende von Mutanten bevölkern den Planeten Erde...". Macht euch bereit für eine Begegnung mit Drum'n'Böse der 3. Art. Kaufen!

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 11.1997

Donnerstag, 5. Mai 2016

THC - Der Name Tut Nichts Zur Sache

Ob der Name hier nichts zur Sache tut, lasse ich mal dahingestellt. Jedenfalls ist THC mehr als nur die Abkürzung des Wirkstoffes des umstrittenen Rauchkrautes. Nein, THC ist HipHop aus Hamburg, sehr funky mit viel Gitarreneinsatz und vor allem weit entfernt vom üblichen smoothen Gangsta-Stuff, der in den Charts momentan so sehr gehyped wird. Malte B.'s Style erinnert teilweise mehr an toastende Ragga-MCs als an Rap, kommt aber gerade dadurch sehr direkt rüber. Auch die Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen und mensch merkt, dass die Jungs Ahnung von den Dingen haben, die sie in ihren Texten wiedergeben.

Gastreview für Partysan Nord , veröffentlicht in 11.1997

Dienstag, 3. Mai 2016

AlexDee - Rush *The Remixes [Phantomnoise 006]

Nachdem "Rush" von Katalognummer 002 des Leipziger Imprints Phantomnoise schon lange als heimliche Hymne in Sachen ultradarkem Drum'n'Bass gilt, gibt es nun die Remixe im stylischen 7" Format. Während die Society Suckers ihre Variation mit messerscharf steppenden Distortionbeats eröffnen, bricht nach dem ersten Break ein massives Amengewitter über den Konsumenten herein, das dem Begriff DarkJungle alle Ehre macht. LXC's Remix auf der Flipside übt sich in metallischem Anti-Funk mit Beats, die sich scheinbar selbst im Weg  stehen und nur bei Konsumenten vertrackter Reinforced-Scheiben von Anfang an auf Verständnis stossen. Doch auch hier sorgt wieder das Break für die  Abfahrt - positive Bleeps aus dem Telefonhörer, verhallte Scratches und eine alberne Bassline garantieren gute Laune. Sehr schön auch das Outro in dem AlexDee mit einer toten Leitung zu kommunizieren sucht.
7/10 Points  

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 11.2003

Montag, 25. April 2016

Current Value - 4.09 E.P. [Phantomnoise 007]

Wie wohl kaum ein anderer Drum'n'Bass-Produzent aus deutschen Landen hat es Current Value geschafft von seinem ersten Release an einen unverwechselbaren Style an den Tag zu legen und seinen selbstgeschaffenen Soundentwurf immer exakter auszudefinieren. Allen Veröffentlichungen, angefangen von Frühwerken auf Don Q., weiteren Scheiben auf Position Chrome und dem letzten Album auf Klangkrieg, haftete eine derart futuristische, ultrakomprimierte Athmosphäre an, das der Begriff Sci-Fi Drum'n'Bass als eigenes Genre durchaus angebracht scheint. "Salvation" auf der A-Side hetzt als spielbarster, weil geradlinigster Track jenseits der 180 bpm-Grenze durch endzeitliches Territorium der Finsternis entgegen und hätte es verdient, als Soundtrack in düsteren Konsolenspielen verewigt zu werden. "These Engines" und "Quate" auf der Flipside üben sich hingegen in der Kunst des thermonuklearen Beat-Splicing und dürften vor allen denjenigen Drum'n'Bass-Heads gefallen die sich vor Jahren die vier Releases des Psywarp-Labels oder aktuell die letzten Scheiben von Cruel Intensions oder Resonant Evil auf Outbreak Ltd. ins Regal gestellt haben. Bitterst böse.
9/10 Points 

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 11.2003

Montag, 18. April 2016

Dual Engine - Friends E.P. [Black Tambour Records 005]

Durch seinen nicht nur auf Drum'n'Bass konzentrierten Output dürfte das französische Imprint Black Tambour Records bisher an den meisten D'n'b-Headz spurlos vorbeigegangen sein, was sich spätestens mit diesem Release ändern sollte, sofern es in genügender Zahl in deutschen Plattenläden landet.Das irgendwie leicht trancig wirkende "Friends" arbeitet auf der Basis von recht dünnen elektroiden - und für französische Platten nicht ungewöhnlichen - Beats, die unterstützt von einer fast durchgehend massiv drückenden Killerbassline und einem verspulten Vocal-Sample zur unschlagbaren Waffe werden. "Heaven" auf der Flipside bezieht sich in etwa auf das gleiche Schema, vertauscht jedoch die Geradlinigkeit der Beats gegen einen Stepperfunk, dessen Groove scheinbar gegen die Bassline verläuft. Geheimtip.
8/10 Points 

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 11.2003

Dienstag, 12. April 2016

Silent Witness & Break - Psychic Killer / Shadows [DN Audio 001]

Nach einer Reihe erfolgreicher Releases auf No U-Turn launcht Silent Witness nun zusammen mit Squire sein eigenes Imprint, dessen erste Veröffentlichung er zusammen mit dem auf East Side und Commercial Suicide beheimateten Break bestreitet. Sowohl "Psychic Killers" als auch "Shadows" kommen als treibende, straighte Tunes mit technoidem Einschlag daher und verfehlen unter keinen Umständen ihre Wirkung auf dem Dancefloor. Obwohl beide Tracks durch ihre Athmosphäre vollends überzeugen, fehlt ihnen jedoch das entscheidende Element zu echten Burnern, so das sie über den Status von wirklich guten Tools nicht herauskommen. 
7/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 11.2003

Dienstag, 5. April 2016

Raiden - Pitbull Attack / Mind Bombing [Barcode 001]

Mit Barcode betritt ein weiteres Label die inselbritische Drum'n'Bass-Bühne, das es wiederum auf die Freunde der dunklen technoide Klänge abgesehen hat. Während "Pitbull Attack" sich insgesamt sehr auf die Ästhetik von Technical Itch-Produktionen bezieht und in diesem Kontext sogar manchen Track des Herrn M.Caro in den Schatten stellt, geht "Mind Bombing" wesentlich geradliniger zur Sache, bedient sich eines oft gehörten Vocal-Snippets aus alten Hartcore-Zeiten und sichert sich dank penetrant enervierender Sirenen und leicht "mental" wirkender Stabs als absoluter Peaktime-Track bis auf weiteres einen Platz in der Plattenkiste.
8/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 11.2003

Dienstag, 29. März 2016

Professor G - Vampire [AB 001 Whitelabel]

Dicker Tip für alle RaggaJungle-Headz mit Vorliebe für extrem ruffe Beats, fette, einprägsame Vocals und wabernde Offbeats mit Partypotential. Sowohl von der Stimmung als auch von der Produktion her an die Jahre 94/95 angelehnt wird das Herz konsequent durch analoge Basswolken gewärmt, die Füsse von vertrackten Rolls in Bewegung gehalten und der Kopf mit Conscious-Lyrics zum Denken angeregt. Rrrewind...
8/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 11.2003

Dienstag, 22. März 2016

Various Artists [Alphacut 002]

Das Leipziger Imprint Alphacut nun also mit seinem zweiten Workout in Sachen DarkJungle und artverwandten Sounds. "Stick Em Up" aus der Feder von MZE vs LXC kommt als vertrackter, deeper Tune daher, der das ursprüngliche Intelligent Jungle-Konzept früher Metalheadz-Veröffentlichungen mit ravigen Signals, dicken Hartcore-Bassdrums und einer gehörigen Portion DarkJungle verfeinert. Primetime-Stuff für advancete Dancefloors. Auf der Flipside kommt dann Hi-Lar mit seinem Track "Prod 55" zum Zuge, der vor allem Liebhaber vertrackter Strukturen a la Photek oder Source Direct erfreuen wird. Das Projekt HP. Stonji entfernt sich dann am weitesten vom Drum'n'Bass-Kontext und liefert eine Soundattacke, die am ehesten mit Luke Viberts Drill'n'Bass-Experimenten seiner Frühphase vergleichbar sind. Dazu als Bonus noch 8 Locked Grooves mit Beats und Basslines für die Toolfetischisten unter uns.
6/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 12.2003

Dienstag, 15. März 2016

Special Blends Vol.1 [LOVE 007]

Schönes Tool für alle Drum'n'Bass-Jocks, die in ihren Sets gern einmal die Geschwindigkeit halbieren und den einen oder anderen HipHop-Track einfliessen lassen. Auf der A-Side wird John B's "Up All Night" inklusive aller Vocals, Signals und Basslines auf Halftime-Beats gepropft und ein Hybrid-Monster erzeugt, dessen Wirkung auf dem Tanzflur nicht zu unterschätzen ist. Auf der Flipside sind es dann zuerst Shy FX & T Power's "Bambaataa" und ein mir namentlich grad nicht bekannter, weiterer Drum'n'Bass-Tracks, die in geschwindigkeitsmässig in den HipHop-Kontext übertragen werden. Devastating! 
7/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 12.2003

Dienstag, 8. März 2016

Francky Brown & DJ Ben - Warning E.P. [Jungle Test 002]

Auf dem noch recht jungen französischen Label Jungle Test kooperieren der mir bis dato unbekannte Francky Brown und DJ Ben, dessen Produktionen unter anderem auf dem UW-Sublabel Woody Stuff für Furore sorgten, für ein gemeinsames Release. Der in Zusammenarbeit entstandene Track "Warning" entpuppt sich als ein düsterer, geradliniger Stormer jenseits der magischen 180bpm-Grenze, der trotz der Geschwindigkeit das Rollen nicht verlernt. Ein nahezu durchgehend im Raum stehender, leicht wabernder Subbass in Kombination mit im Hintergund eingestreuten undeutlichen Vocalsnippets und psychoaktiver Melodieführung verleihen dem ganzen mächtig Drive - durchaus wieder ein Kandidat zur Untermalung speedorientierter Konsolenspiele. Auf der Flipside remixed DJ Ben den gemeinsam produzierten Track "Virag", kündigt dies durch das im Intro eingestreute "Remix"-Sample an und erarbeitet eine sehr gelungene, dunkle Variation des Originals die einen leicht technoiden Rave-Einschlag aufweist.
9/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 12.2003

Mittwoch, 2. März 2016

Bad Matter - Jazzthing / Cycom - Rude Bwoy *LXC Rmx [Alphacut 003]

File Under: Intelligent Darkstep. Das Leipziger Imprint Alphacut veröffentlicht im März 2004 seine dritte 12", die seit ein paar Wochen als Testpressung kursiert. Bad Matter vereint mit seinem Track "Jazzthing" die intelligenten Rolls der frühen Drum'n'Bass-Jahre - wieder ist der Einfluss von Imprints wie Metalheadz oder Produzenten wie Source Direct nicht zu leugnen - und kombiniert diese mit einer ständig vor sich hin morphenden Bassline, die - obwohl eindeutig der dunklen Seite der Macht zugewandt - mir jedesmal ein dickes Grinsen ins Gesicht zaubert. Dazu noch schnell ein paar prägnante Athmosphärenparts gemischt und der Future-Classic ist fertig. LXC remischt auf der Flipside den schon auf Alphacut 001 erschienen Track "Rude Bwoy" aus der Feder von Cycom und liefert in seiner Variation einen brutal schnellen, gegen den Strich gebürsteten Beat ab, den mensch getrost schon als Anti-Funk bezeichnen darf. Die Erlösung liefern hier erst die im Mittelteil einsetzenden Stabs, die die nervöse Spannung aufbrechen und kurzzeitig das Gefühl eines echten Groove aufkommen lassen. Doch getäuscht, denn nach dieser kurzen Erholungsphase wirft LXC wieder mit abstrakten Frickelbeats um sich, das es nur so kracht. Für sehr advancedte Dancefloors empfohlen...
7/10 Points

Gastreview für Future Music , veröffentlicht in 12.2003