Und nochmal die SpeedGarage-Nummer, diesmal mit der charakteristischen Hookline aus Prodigy's Überhit "Firestarter" kombiniert und damit extrem vorbelastet. Partytune. Die Flipside ziert Mark "Ruff" Ryder's legendäres Rip-Off "Joy", das hier noch einmal mit Eminem's Vocal aus "Forget About Dr. Dre" versetzt wurde und damit zwei 2step-Bootlegs zu einem vereint.
6/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
Montag, 27. August 2018
Mittwoch, 22. August 2018
Skeleton Soul [SKS 003]
Speedgarage ist definitiv zurück in den Clubs - zumindest wenn der Output der englischen Produzenten so weitergeht. Eine Seite dieser - schick in weissem Vinyl gehaltenen - 12" rockt mit gebrochenen 2Step-Beats und charakteristischen House-HiHats, während sich die Flipside mit straightem 4/4-Bass und abgrundtiefen Basslines präsentiert. Ausserdem dabei - uralte Enterprise-Beamersounds.
4/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
4/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
Freitag, 17. August 2018
Jungleboy - Conflicted / Do You Love Me? [Force Recordings 004]
Mein absoluter Drum'n'Bass-Favorit der letzten Wochen. Das amerikanische Label Force Recordings brilliert mit zwei fetten Amentracks, die jede Regung von Widerstand auf der Tanzfläche schon im Ansatz vernichten. Charakteristisch bleepende Basslines und verhakte Beatstrukturen als Bonus dazu und fertig ist der potentielle Hit. Rrrewind...
6/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
6/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
Sonntag, 12. August 2018
Tan Tien - Power Surge / Freefall [Brickhouse]
Da spricht die alte Schule aus den Boxen der Drum'n'Bass-Adepten. "Power Surge" präsentiert sich mit einem junglistischen Feeling in den Beats und einer quietschigen JumpUp-Bassline, während sich "Freefall" als straighter Ravetune ohne viel Schnickschnack entpuppt. Funktionelles Tool der guten Sorte.
4/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
4/6 Points
Gastreview für Raveline , Ausgabe 01/2002
Dienstag, 7. August 2018
Crisis Theory - Luxuria / Avaritia [Subversion 005]
Rachel Kozak und Christoph Fringeli wieder einmal auf dem Weg in die absolute Apokalypse. "Avaritia" ist unter Umständen noch als Drum'n'Bass zu identifizieren, während "Luxuria" eindeutig in Richtung Breakcore schielt. Grossartig...
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Donnerstag, 2. August 2018
[NOIR 008 White]
Sehr pathetisch, dieses informationslose Drum'n'Bass-Whitelabel. A1 klingt, als wären live gespielte Drumrolls wie Amenbreaks zusammengeschnitten worden, während B1 mit schweren Flächen und steppenden Beats rockt. Watch out...
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Samstag, 28. Juli 2018
Blue Note & Fresh Jay - Final Cut / B-Boyz Rock [Tribe 021]
Nicht frisch, aber wirkungsvoll klingt die Katalognummer 021 des Drum'n'Bass-Imprints Tribe, die die vinylreitenden Jocks mit zwei sexy Tools versorgt. Während die B-Side mit verzerrtem Würgebass fast JumpUp-alike daherkommt, geht die A-Side mit geradem Beat, Vocals und Scratches ein wenig straighter zur Sache.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Montag, 23. Juli 2018
Patience & Poison - Borderline / Vortex 2001 [Dyne 004]
Endlich einmal wieder erstklassiger Stoff aus dem UK. "Borderline" ruft mit seinen eindeutigen Reminiszenzen an die Oldskool ekstatische Reaktionen auf dem Tanzflur hervor und auch das straightere "Vortex 2001" steht dem mit seiner sägenden Bassline in Nichts nach. Ruff...
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Mittwoch, 18. Juli 2018
Nachtstrom vs Platzgumer - Cantatus Pro Mortuum [Heimelektro Ulm]
Der musikalische Tausendsassa Hans Platzgumer trifft auf den dem Mego-Umfeld entsprungenen Dr. Nachtstrom. Zusammen produzieren sie zwei Drum'n'Bass-Tracks, deren simple Ästhetik an ältere Myze- oder X86...-Scheiben erinnert, die in Kombination mit den eingefügten, geisterhaften Samples jedoch zumindest als gute Tools zu später Stunde zu gebrauchen sind. Mit dem Titel "Cantatus Pro Mortuum" sind sie unfreiwillig auf der Höhe der Zeit.
4/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
4/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Freitag, 13. Juli 2018
Concord Dawn [Low Profile 002]
Offensichtlich im Heimatland schon in 2000 released benötigte diese neuseeländische Drum'n'Bass-12Inch wohl ein wenig länger, um auch die deutschen Vertriebe zu erreichen. Unverständlich, denn mit druckvollen Beats und leicht psychedelischem Einschlag ausgestattet, bieten alle drei Tracks ein Hitpotential, das es im kontemporären D'n'B leider nicht mehr allzuoft gibt.
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Sonntag, 8. Juli 2018
Stratus - Waves / Like This [Incident 002 Promo]
Nun also die erste Ami-Produktion auf Aquasky's hauseigenem Label Incident. Stratus, schon seit fünf Jahren im amerikanischen D'n'B-Circuit aktiv, präsentiert sich auf Incident 002 mit zwei ravey Tracks, denen trotz Abgehfaktor die typische Sterilität der US-Szene anhaftet. Perfekt in Verbindung mit anderen Scheiben aus dem Incident-Umfeld.
4/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
4/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 11/2001
Dienstag, 3. Juli 2018
Hive - The Raw Uncut EP [Vortex 012]
Und wieder ein neues Schmankerl aus der Drum'n'Bass-Szene in San Francisco. Positiv machte Hive zum ersten Mal auf der DefCon 4-EP auf sich aufmerksam und startet jetzt mit einer eigenen Scheibe durch. "Surreal Killer" eröffnet spassigerweise mit einem geraden 4-2-The-Floor-Beat und verwandelt sich erst nach dem ersten Break in eine nach vorn dreschende Waffe. Der Dillinja-Remix von "Weapons Of Mass Destruction" geht ebenfalls ok, ist nur leider zu offensichtlich Dillinja für die volle Wertung.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
Donnerstag, 28. Juni 2018
Decal - Dreaming Of Electro She EP [Trama Industries]
So hab ich Electro gern - futuristisch, treibend und versetzt mit einem tiefschürfenden Bass, der auch die stabilsten Clubwände zum Erbeben bringt. Geschwindigkeitsmässig orientieren sich zwei der drei vorliegenden Tracks an Advent'schen Hi-Speed-Exkursionen und auch die Gesamtästhetik liegt nicht weit von diesen entfernt. Hätte meiner Meinung nach auch gut auf dem Tortured-Sublabel Electrix ein Zuhause finden können.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
Samstag, 23. Juni 2018
Amen Fire / Control [DS 007 White]
Genau der richtige Stoff für Liebhaber des ravigen Drum'n'Bass mit Oldskool-Einfluss, wie ihn auch das Aquasky'sche Sonix-Imprint derzeit vertritt. Rrrollende Amenbreaks, abgrundtiefe Bässe und treibende Sounds übernehmen das Steuer und drücken selbst die hartgesottensten D'n'B-Fetischisten gnadenlos an die Wand.
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
Montag, 18. Juni 2018
The Speed Freak & Bazooka present: Shockwave Tag Team Vol. 1 [Shockwave 028]
Na, wenn das mal gutgeht. Die Gabba- und Hardcoreheroen aus dem Hause Shockwave sind nun bei Drum'n'Bass angelangt und sind nicht einmal ansatzweise gewillt, Gefangene zu machen. Bazooka entscheidet sich auf seinen Tracks guten Gewissens gegen eine Bassline und für die volle Breitseite Stromgitarrenriffs, während sich die Speedfreak'schen D'n'B-Interpretationen konventioneller und mit extrem gutgelaunt hüpfenden Beats präsentieren.
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
Mittwoch, 13. Juni 2018
The Dragon - The Streets / Extinction [Poison]
Um das englische Label Poison Records war es nun doch einige Wochen still, doch nun kommt der fette Counterstrike. War The Dragon schon für die sensationelle Katalognummer 001 des Imprints verantwortlich, rollen auch auf Nr. 005 fette Breaks über den Floor und werden auf "The Streets" mit troity anmutenden Flächen versetzt. Kommt als Erstauflage in goldfarbenem Vinyl, ist also ein Sammlerstück.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
Freitag, 8. Juni 2018
MLP by A.S.T. [Phantomnoise 003]
Pro-Test und AlexDee, seines Zeichens Phantomnoise-Labelowner, führen hier unter ihrem gemeinsamen Alias A.S.T. die dunklen Mächte von Hartcore, Speedcore, Breakcore und Punk (sic!) zusammen und verwandeln dein Wohnzimmer über eine Laufzeit von sieben Tracks in einen Vorhof der Hölle.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 10/2001
Mittwoch, 30. Mai 2018
Rude Solo / Christian Morgenstern - Dark Eldar [Art Of Perception 004]
Nun also Teil 4 der Warhammer 40.000 inspirierten 12"-Serie. Rude Solo a.k.a. Andrew Weatherall und Keith Tenniswood widmen sich auf der A-Side sowohl drumnbassigen Elektroexkursionen als auch einem isolationistisch frostig klingendem Ambienttrack während Christian Morgenstern seinerseits pumpenden Techno und synkopischen Downbeat beiträgt.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 08/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 08/2001
Freitag, 25. Mai 2018
Flowchart - Fishworm Tracks [Endorphin Records]
Für den einen ist es noch Techno, für den anderen schon neue experimentelle Musik. Sean O'Neal & Erin Andersson a.k.a. Flowchart bewegen sich mit ihrem Album genau auf der Grenze der beiden Genres, huldigem dem straighten 4/4-Takt ebenso wie dubbigen Elementen und verknurpselten Elektronikspielereien, die ebensogut auf einer Clicks'n'Cuts-Compilation beheimatet sein könnten, Für Kenner ein vergnügliches Hörerlebnis.
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 08/2001
5/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 08/2001
Samstag, 19. Mai 2018
Noise/Girl (R.I.P.) - Discopathology [V/VM]
Die ursprünglich aus dem Umfeld des Fat Cat Plattenladen entwachsenen Harshnoizeterroristen der V/VM-Posse beglücken die Welt mit der letzten Veröffentlichung der Band Noise/Girl, die sich vor knapp einem Jahr in Shibuya/Tokyo auflöste. Der Titeltrack "Discopathology" der auf orange-schwarzem Vinyl gepressten 12" entspricht in etwa extrem verzerrtem DiscoHouse, während sich die restlichen drei Stücke als zäh fliessender Strom aus Noise und Lärm in sämtliche Gehirnwindungen fräsen. Heftig.
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 08/2001
6/6 Points
Gastreview für Raveline, Ausgabe 08/2001
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